Historie

 

Ein Fund offenbart uraltes Wissen

 

Im ägyptischen Tal der Könige wurde um 1860 ein Ring entdeckt, der nach Jahrtausenden in der Dunkelheit erstmals wieder die Grundzüge der zur Nutzung kosmischer Energie notwendigen Symboliken offenbarte. Jahrzehnte später war es

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der Archäologe Howard Carter, Entdecker des Grabes von Tut Ench Amun, der diesen Ring besaß, als einziger Beteiligter die Graböffnung des Pharaos überlebte und erst im hohen Alter eines natürlichen Todes starb.

 

Die eigentlichen Wurzeln des Ringes und das Geheimnis seiner energetischen Wirkungsweise liegen noch viel weiter zurück in der Geschichte der Menschheit. Sie entstammen dem untergegangenen Kontinent Atlantis, wo das Wissen um die kosmische Energie und ihre positive Kraft weit entwickelt war. Die exakten Formen und Winkel des in Ägypten gefundenen Ringes waren jedoch vom Zahn der Zeit zernagt und verwaschen. Nach den Erkenntnissen von Xiom-Begründer Uwe Rüdiger Garsten kann der Ring in diesem Zustand die positive Energie aus dem Kosmos jedoch nicht vollständig umsetzen. Erst der Xiom-Ring, der seine Symmetrie wieder zurück in den Ur-Zustand bringt, ist in der Lage, die Positivschwingung für den Menschen vollständig und in allen Facetten zugänglich zu machen.