Symbole der Heiligen Geometrie

 

 

Die Lehre der heiligen Geometrie ist der Schlüssel zum richtigen Zugang zur Kraft und positiven Wirkungsweise der kosmischen Energie. Sie bezieht sich auf einfache geometrische Grundformen wie Dreieck, Quadrat oder Kreis. Diese Formen bilden nicht nur die Basis vieler mathematischer Theorien. In der Biologie zeigt sich, dass die Moleküle, die die Grundlage des Lebens herausgebildet haben, in ihrer räumlichen Struktur der 

heiligen Geometrie entsprechen – somit entspringt alles Leben dieser einfachen, natürlichen Ordnung. Aus den Grundelementen lässt sich jeder Körper formen, so komplex er auch sein mag – Atome gruppieren sich den Prinzipien der heiligen Geometrie folgend umeinander und jeder organische Körper folgt in seiner molekularen Struktur diesen Prinzipien. Das gleichschenklige Dreieck bildet die Basis für die uralte architektonische Symetrie der Pyramide. Allein durch ihre Form ist sie in der Lage, die Energie aus dem Kosmos zu bündeln und umzuwandeln.

 

Alle von Xiom verwendeten Symbole und Elemente folgen den Lehren der heiligen Geometrie. Die innere Simplizität dieser Formen ist Ausdruck einer natürlichen Hochwertigkeit. Sie zeigt den Ursprung in der von Anbeginn vorhandenen und unumstößlichen kosmischen Ordnung. So funktionieren die im Vergleich zum Original um ein vielfaches verkleinerten Xiom-Pyramiden als Energiebündler. Die Winkel der Dreiecke entsprechen ebenso exakt den Pyramidenwinkeln. Die Form-Energielinien auf Ringen und Amuletten setzen kosmische Energie in Positivschwingung um. Sie fangen außerdem negative Schwingungen auf und schützen den Träger von Ring oder Amulett vor ihrer Einflussnahme auf die ganz alltägliche Befindlichkeit. Die Energieleitlöcher stabilisieren das Schwingungsfeld und übertragen es auf den Körper.